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Jdi Ungarn 2025-26 1. Schulverbundfinale

  • Autorenbild: Audi Hungaria Deutsche Schule Győr
    Audi Hungaria Deutsche Schule Győr
  • 24. März
  • 1 Min. Lesezeit

Soll an ungarischen Schulen Gesundheitskunde ein verpflichtendes Fach werden?


Dabei haben Kinder jetzt schon sehr viele Unterrichtsstunden. Sie arbeiten fast so viel wie Erwachsene. Die Lehrkräfte sind überlastet, und auch die Kapazitäten der Schulen sind begrenzt. Aber was und warum sollte man noch zusätzlich unterrichten?

Dinge, die im Leben wirklich nützlich sind.Dinge, die Kinder interessieren, die ihnen helfen, sich in der Welt zurechtzufinden.


Was wäre, wenn mehr Wert gelegt würde auf:


  • körperliche und mentale Gesundheit

  • Suchtprävention

  • das Erkennen von Online-Gefahren

  • gesundheitsfördernde Gewohnheiten

  • den Aufbau und die Pflege menschlicher Beziehungen

  • Achtsamkeit im Alltag


Wäre es nicht sinnvoller, mehr Zeit, Energie und Geld in Prävention zu investieren? Auch hier – schon jetzt in den Schulen?Anstatt später zu versuchen, schwere chronische Probleme teuer und oft wenig erfolgreich zu behandeln?

Was denkt ihr?


Unsere Schülerinnen, Mentler Karolina (9.a) und Markó Annamária (10.c), haben erneut engagiert mit Jugendlichen aus Budapest, Sopron und Pásztó beim ersten regionalen Schulverbundfinale des Wettbewerbs von „Jugend debattiert in Europa“ debattiert! Herzlichen Glückwunsch zu den großartigen Leistungen!



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